MOTIVATIONSGESCHICHTE: Eigene Wege gehen

Manchmal merken wir plötzlich, dass die Ziele, die wir verfolgen, gar nicht unsere eigenen sind. Dass der Weg, den wir gehen, nicht zu uns selbst und zu dem passt, was wir uns für unser Leben wünschen. Unserem Leben eine neue Richtung zu geben, ist aber oft gar nicht einfach und erfordert auch Mut. Vor allen Dingen, wenn die erforderlichen Änderungen solche sind, die "die Gesellschaft", das System oder/und das eigene Umfeld nicht anerkennen und unterstützen oder wenn einem der neue Weg nicht zugetraut wird, da man vielleicht nicht die besten Voraussetzungen dafür hat. 

Dass es sich trotzdem lohnt, das eigene Leben so zu gestalten, wie man es selbst für richtig hält, ohne wenn und aber, möchte ich euch mit dieser neuen Post-Reihe "So gehe ich meinen eigenen Weg" verdeutlichen. Dafür habe ich mir einige Schreiberlein ins Boot geholt, die euch ihre Geschichte erzählen.

Den Anfang macht Julia, 16, aus Hannover. Julia hat sich von ihrer besten Freundin gelöst, als sie merkte, dass sie mit ihren Entscheidung höchstens diese zufriedenstellt, nicht aber sich selbst. 



Wir kennen uns seit dem Kindergarten, seit du auf dem bunten Sofa saßt und man dich als die Neue vorstellte. Wir haben uns angesehen und gelächelt. Es musste einfach sein, wir wurden Freundinnen. Beste Freundinnen. Es gab niemanden, der dieses Band zerstören konnte. Wir wurden älter, reiften, kamen in die erste Klasse, die zweite, die dritte, die vierte, machten unseren Abschluss. Und nichts konnte uns trennen.
Die unterschiedlichen Klassen machten uns nichts aus, selbst wenn es verschiedene Jahrgänge gewesen wären, wäre das bedeutungslos gewesen. Die weiterführende Schule ließ nicht lange auf sich warten, womit wir beschlossen, auch diese gemeinsam zu besuchen. Doch wie das Schicksal es wollte, landeten wir wieder in verschiedenen Klassen, wurden getrennt, als hätte sich etwas gegen uns gewendet.

Wir hatten viel erlebt, viel gemeinsam geschafft, viel überstanden. Mehr als womöglich gut war. Schon früh hattest du gelernt deine Karten auszuspielen, Menschen, insbesondere mich, zu deinen Marionetten zu machen. Und ich hatte getanzt für dich, jede Menge. Die Fäden, mit denen du mich kontrolliertest, wurden zu Fesseln, ich tanzte munter weiter. Ob ich fröhlich war, war fraglich. Hast du gepfiffen, bin ich gesprungen. Jedes Mal, so sehr es mich auch schmerzte. Ich tat Dinge gegen meinen Willen, ließ mich kleinkriegen, ließ mich fertigmachen, wollte immer dein Bestes. Du nutztest es förmlich aus, dass ich nie wollte, dass du traurig warst. Allgemein, dass Menschen traurig waren. Mein Gewissen war dein Spielfeld, ein einfacher Zug und schon hattest du es wieder geschafft, dass ich mich auf den Knien wiederfand.
Doch mit den Jahren wurde ich stärker, ich reifte, griff nach der Schere und durchtrennte die Fäden, befreite mich selbst. Ich wurde stärker, sehr viel stärker, wehrte mich gegen dich. Endlich. Insgeheim glaube ich, dass diese Stärke dir Angst machte. Kontaktabbruch. Es dauerte Monate, bis wir wieder miteinander sprachen.

Die Jahre vergingen und wir standen vor einer Entscheidung: Was machen wir mit unserem Abschluss? Schulwechsel, Gymnasium, Abitur, Karriere. So sahen deine Pläne aus, so sind sie noch immer und ich ließ mich davon anstecken. Bis zu dem Abend, an dem ich mir eine Schule ansah, die in Frage für einen Wechsel kam. Eine ältere Dame erzählte etwas von der Schule, erörterte das Programm, beantwortete alle Fragen und legte ungewollt einen Schalter in mir um.
Ich wollte das alles nicht, ich wusste, dass ich es nicht schaffen würde. Wie du auch war ich eine gute Schülerin, doch Abitur? Nein, das ist nichts für mich. Es entsprach nicht meinen Vorstellungen, nicht dem was ich wollte, überschritt meine Grenze. In der Schule hatte ich durchaus meine Schwächen, Mathe und Physik lagen mir noch nie, aber nun sollte ich das ganze noch eine Stufe schwerer erneut auf mich nehmen? Das Wort „Versagen“ stand in den Himmel geschrieben. Und so offen wie meine Augen nun mal waren, entdeckte ich es sofort.

Noch am selben Abend schrieb ich dir, dass ich das nicht könnte. Du wurdest sauer, ich war wieder die Blöde, nur diesmal fühlte es sich richtig an. Ich würde auch Karriere machen, würde erfolgreich werden, auf meine ganz eigene Art und Weise. Natürlich wollte ich dich nicht verlieren, doch musste ich auch mal an mich denken. Somit entschied ich mich. Gegen das Abitur, weitere Schuljahre und irgendwie auch gegen dich. Ja, es fühlte sich gut an, verdammt gut. Und das tut es noch.
Du lässt mich immer wieder spüren, dass meine Entscheidung falsch war, dass ich es bereuen würde und mir wünschen würde, alles rückgängig machen zu können, doch ich weiß, dass es richtig ist. Ich tue das, für was ich geschaffen bin, wobei ich mich gut fühle. Selbst, wenn deine Blicke noch so verurteilend und belächelnd sind, ich lasse mich nicht runterziehen, nicht von dir.
Ich habe lange genug gelitten, mache jetzt das, worauf ich Lust habe und das kann unmöglich falsch sein.

SUSTAINABILITY: Lebensmittelverschwendung

Ich hasse (hasse, hasse, hasse) es, Essen wegzuwerfen. Ich hasse es zwar generell immer, Dinge wegwerfen zu müssen, aber bei Lebensmitteln blutet mir wirklich das Herz. Ich finde es einfach respektlos, einerseits den Menschen gegenüber, die auf dieses Plus an Lebensmitteln vielleicht angewiesen wären (auch wenn das Kinder-in-Afrika-Argument so ausgelutscht ist..), aber auch denen gegenüber, die im Vorfeld dafür gearbeitet haben, dass ich dieses Essen in meinen Schränken habe, also beispielsweise Bauern.

Und trotzdem passiert es mir viel zu häufig, viel häufiger jedenfalls als mir lieb ist. Das liegt einerseits daran, dass ich auch nach vier Jahren, die ich nun für mich selbst koche, immer noch nicht die Mengen einschätzen kann, die ich für ein bis zwei Portionen brauche und andererseits daran, dass ich oft Lebensmittel kaufe, mit denen ich noch gar nicht weiß, was ich damit machen will - und die ich dann im Schrank vergesse. Da hilft es auch nicht, dass ich im Bekanntenkreis immer den Müllschlucker beim Essen-Gehen spiele. 



Deshalb meine Vorhaben:

Weniger kochen
Wie schon erwähnt, kann ich Mengen echt schlecht einschätzen. Es ist also bisher nicht nur ein Mal passiert, dass ich plötzlich Nudeln mit Gemüse für drei Tage hatte..  und ich werde echt grantig, wenn ich nicht genug Abwechslung bekomme. Das Mengenproblem hat sich in den letzten Monaten zwar schon etwas verbessert, aber ich denke, dass ich gut damit fahren werde, von jedem Lebensmittel noch mindestens eine Hand voll weniger zu nehmen, als ich eigentlich denke zu brauchen. 

Essenspläne erstellen
Mein Ziel ist es, irgendwann nur noch das einzukaufen, was ich wirklich brauche. Deshalb wird es sicher Sinn machen, wenn ich mir einen groben Wochenplan mache, mit dem, was ich so kochen möchte. Was an welchem Tag gekocht wird, spielt ja dann eigentlich keine Rolle. Damit wäre das Problem gelöst, dass es zu einzelnen Lebensmitteln nichts Passendes zum Verkochen gibt und man nie den Überblick verliert, was sich noch in den Schränken versteckt. Weitere Vorteile: man isst sicher seltener spontan mal Fastfood oder ähnliches, da im Vorfeld für jeden Tag der Woche etwas vorgesehen ist. Außerdem gestaltet sich das Angebot bestimmt auch etwas abwechlungsreicher, wenn man plötzlich sieht, wie häufig man schon die eine oder andere Mahlzeit eingeplant hat..

Aber erstmal...
werde ich versuchen, einen Großteil der Restbestände aufzubrauchen ohne großartig Neues dazuzukaufen - es sei denn, die Ausgewogenheit leidet darunter, Obst und anderes Frisches wird also natürlich nach wie vor gekauft. Vor einiger Zeit habe ich das schon mal ausprobiert (ich weiß gar nicht, woran genau es dann gescheitert ist..) und zum Teil kommen dabei wirklich außergewöhnliche, auch leicht seltsame, Zusammenstellungen raus, die man vorher so noch nie hatte. Beispielweise Knödel (die sonst von uns immer nur zusammen mit Rotkohl und Veggieschnitzeln gegessen werden) mit Erbsen, Möhrchen und Tomatensoße!

Wie sieht es bei euch so aus? Habt ihr einen guten Überblick über euren Schrankinhalt, so dass ihr nichts wegwerfen müsst?


GEDANKEN: Besitz und Minimalismus

Als Kind war ich ein echter Messie. Ich habe alles gehortet, ALLES. Vor allen Dingen Papier hatte es mir angetan, egal ob gemaltes, alte Kassenbons oder Verpackungen wie Kaugummi- und Bonbonpapiere. Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, wie meine Mutter regelmäßig Versuche gestartet hat, mit mir auszumisten. Wir haben alles in eine große Kiste geräumt, sind für ausreichend Platz in den Keller gegangen und haben uns jedes einzelne Papierchen ganz genau angeschaut - mit dem Ergebnis, dass ich mich von nichts trennen konnte und jedes Schnipselchen wieder den Weg zurück in mein Zimmer gefunden hat. 

Meine liebe Mama hat mich nie gezwungen, irgendetwas wegzuwerfen. Sie hat mich nur immer - ein wenig eindringlich - gefragt, ob ich dieses und jenes noch wirklich brauche. Und im Gegensatz zu früher, als dieses Verhör nicht gefruchtet hat, stelle ich mir diese Frage heute umso öfter - mit dem Ergebnis, dass ich mich inzwischen sehr wohl trennen kann. Wer weiß, ob das auch so gekommen wäre, wenn ich damals die Schnipsel hätte wegwerfen müssen .. ;)

Ich bin ziemlich davon überzeugt, dass Besitz, der über die Notwendigkeiten - und die sind natürlich Sache der Definition.. - hinaus geht, uns nicht glücklich macht. Ich gehe noch weiter und sage, dass zu viel Besitz uns eigentlich eher lähmt und uns zu viel Energie raubt. Denn Besitz will gepflegt werden und benötigt Raum. Pflege bedeutet Zeitaufwand, Raum bedeutet Anschaffungen (wie Regale, Kommoden, Schränke, weiter gedacht sogar zusätzliche Zimmer) und somit finanzielle Einbußen. Besitz bedeutet also Zeit und Geld und im Umkehrschluss investieren wir Zeit und Geld für Dinge, die wir in den meisten Fällen gar nicht unbedingt benötigen oder ohne die wir zumindest nicht unglücklicher wären.

Uns wird gern vorgegaukelt, dass wir glücklicher wären, wenn wir nur dies oder jenes hätten. Ich glaube, dass wir glücklicher wären, wenn wir uns von diesem Gedanken freimachten. Deshalb habe ich in den letzten Wochen fleißig ausgemistet und gestern einen schönen Tag mit meiner Josephine auf dem Flohmarkt verbracht - mein erstes Mal übrigens, dabei wollte ich schon sooo ewig mal gehen!



Doch wenn ihr nun denkt, damit hätte sich das Thema, liegt ihr falsch. Mir hat es das Thema Minimalismus so angetan, dass es sich in meinem Kopf zu einem richtigen Wettkampf entwickelt hat, immer mehr auszumisten. Und daran würde ich euch natürlich gern teilhaben lassen! Deshalb habe ich mir überlegt, immer mal wieder verschiedene Wohn- und Lebensbereiche aufzugreifen und darüber zu berichten, ob sich der Minimalismus in diesem Bereich bei mir durchsetzen kann - oder nicht. Und warum. Ich hoffe, ihr habt Lust drauf!

NEUE KATEGORIE: "Hintergrundwissen Bekleidung"

Es gibt Menschen, die haben bestimmte Fähigkeiten oder Stärken, aber sie trauen sich nicht, diese zur Schau stellen, weil sie denken, ihr Wissen und Können wäre nicht gut genug, um sie der Menschheit näher zu bringen.
Und dann gibt es Menschen, die für die gleiche Tätigkeit eher wenig Talent und Können mitbringen, und die trauen sich trotzdem, es zu verbreiten, einfach, weil es ihnen Spaß macht und es ihnen wahrscheinlich nicht wichtig ist, dass das Resultat perfekt ist. Das finde ich einerseits gut und bewundernswert. Aber andererseits... 

(An dieser Stelle möchte ich betonen, dass ich ein bisschen Angst habe, mit diesem Post anzuecken. Dabei meine ich es gar nicht böse, ehrlich.)

Die Sache ist die, dass ich mir vor kurzem eine Nähanleitung auf einem Blog angeschaut habe, bei der mir ein bisschen das Herz blutete. Die Vorgehensweise war fragwürdig, Techniken wurden falsch angewandt, die Fachbegriffe stimmten nicht mit der tatsächlichen Praxis überein und zu guter Letzt war alles noch ein bisschen krumm und schief. 
Versteht mich nicht falsch, ich finde es eigentlich echt super, wenn man Dinge einfach ausprobiert um sie zu lernen und das Endergebnis sah von außen auch gar nicht schlecht aus. Aber wenn man nicht dabei bleibt, eine Sache für sich selbst zu tun, sondern sie anderen beibringen möchte..  ich denke, dann sollte man schon ein kleines bisschen Ahnung haben von dem, was man da tut. Ob selbst beigebracht oder institutionell erlernt spielt dabei ja gar keine Rolle.



Ich will auch mit keinem, wirklich mit keinem einzigen Wort sagen, dass ich perfekt wäre - ich mache selbst genug Fehler und bin ja auch selbst noch in der Ausbildung. Aber mir ging es so, wie es wahrscheinlich einem gelernten Koch geht, wenn jemand zu den besten Zutaten Fertigketchup haut, oder einem Frisör, der einen mit der Bastelschere abgeknabberten Pony in die Hände bekommt. In mir zog es sich einfach zusammen.

Und dann frage ich mich halt: wie kommt es, dass jemand sich "traut", so etwas zu veröffentlichen - und ich mir im Gegensatz dazu denke: mh nee, lässte mal lieber, mit so Anleitungen. Nachher ist was verkehrt und die Leser prägen sich dann was falsch ein oder versauen sich wegen mir ihren teuren Stoff, oder, oder, oder. Es gibt so viele Gründe, es nicht zu tun. Aber dieser eine Blogpost hat in mir jetzt was bewegt und ich möchte dem, was ich bekleidungstechnisch in meiner Ausbildung bisher gelernt habe, mehr Raum auf meinem Blog geben. Das könnte dann zum Beispiel wie in diesem Post von vor knapp einem Jahr aussehen.

Denn mir ist in den letzten Wochen mehr und mehr klar geworden, dass ich in diesem Feld tatsächlich meine Zukunft sehe. Und ich schätze, dann sollte ich langsam mal anfangen, mich mehr zu trauen. Auch wenn es dann bald vielleicht eine andere Bloggerin gibt, die sich aufgrund von meinen schlechten Posts zu einem ähnlichem Beitrag wie diesem gezwungen fühlt .. :D

GEDANKEN: Entschleunigung

Entschleunigung. Dieses Wort liest man ja in den letzten Monaten in sämtlichen Zeitschriften und Artikeln, wenn es darum geht, aus der Stressfalle herauszukommen und das Leben mal wieder bewusster wahrzunehmen. Mit meinen Gedanken zu dem Thema bin ich ein wenig spät dran, denn eigentlich hatten Sabine und Andrea schon am ersten Juli hinsichtlich ihrer "Short Stories"-Reihe dazu aufgerufen.

Entschleunigung als Glücksrezept? Was mich an sämtlichen Artikeln zu diesem Thema stört, ist der - nicht gleich sichtbare - erhobene Zeigefinger. Viel zu oft nehme ich da nämlich eine unterschwellige Botschaft wahr, die sagt: nimm Tempo aus deinem Leben, nur dann kannst du glücklich werden! Das finde ich schade.

Versteht mich nicht falsch, ich bin definitiv dafür, sich für Dinge ausreichend Zeit zu nehmen, für Pausen und Momente der Ruhe. Ich bin für Slow Food, Slow Fashion, Slow WeißderTeufel und ich bin dafür, sein Leben so bewusst wie möglich zu gestalten und achtsam zu sein. Aber noch mehr bin ich dafür, dass jeder einfach in seinem eigenen Tempo lebt, ohne sich an irgendwelche vermeintlichen Vorgaben halten zu müssen.



Manchmal habe ich das Gefühl, dass man heute schon ein schlechtes Gewissen haben muss, wenn man gerne mal powert und positiven Stress genießt. Ich persönlich fühle mich oft genug richtig gut dabei, wenn ich auch mal ein bisschen zu viel zu tun habe, von A nach B hetze und die Zeit abends nur noch für eine Tiefkühlpizza reicht. Dann möchte ich nicht plötzlich eine Stimme in meinem Kopf hören, die "Aber in dem Magazin stand doch, dass.. " sagt.

Natürlich ist ein gesamtes Leben auf der Überholspur sicher nicht unbedingt förderlich für die eigene Gesundheit, sowohl körperlich nicht als auch psychisch. Aber vielleicht ist euch ja auch schon mal der Gedanke gekommen, dass diese ganze hyper-gelassene "Positive Mind"-Welle - so nenne ich sie jetzt mal - manchmal für genauso viel Druck sorgen kann, wie das erfolgsorientierte, schnelllebige Gegenteil.

Ich fände es schön, wenn jeder in dem Maße achtsam ist, dass er erkennt, mit welchem Tempo er selbst am besten klar kommt. Für mich persönlich bedeutet das: Öfter mal Vollgas geben, zwischendurch innehalten um in mich hinein zu horchen - habe ich noch Power? Fühlt es sich noch gut an? - und regelmäßig ein bisschen Zeit nur für mich selbst einplanen. Mir was gutes tun. Manchmal kann auch das dann etwas sein, was überhaupt nichts mit "slow" zu tun hat. Solange es sich gut anfühlt!