Vom Kleiderkreisel-Desaster und was seitdem geschah...

Seit meinem doch sehr emotional und spontan geschrieben Post zum Thema "Kleiderkreisel führt Gebühren ein" hatte ich mir eigentlich immer vorgenommen, nochmal einen nüchterneren Beitrag darüber zu schreiben. Aber vielleicht ist es gut, dass ich seit dem ein paar Monate habe verstreichen lassen, denn nun sind auch wirklich ein paar Dinge geschehen, die es wert sind, zu posten. So zum Beispiel die große Kreisler-Wanderung, eine erneute Enttäuschung und die neue Tauschplattform..




Mitte-Ende Oktober war der Aufschrei ja sehr groß. Kleiderkreisel gab bekannt - oh mist, nein - ein Online-Magazin gab bekannt, dass die Plattform in kürzester Zeit ein neues Bezahlsystem und somit Gebühren einführen wird. Eher noch wegen KK's Nicht-Informations-Politik als wegen der Gebühren verwandelte sich das Forum in einen reinen Shitstorm. Profilbilder wurden gegen durchgestrichene KK-Logos eingetauscht, Petitionen gestartet, ja, sogar die Trollthreads landeten innerhalb weniger Stunden in der Versenkung.
Auf eine Reaktion vom "Kommando" haben wir damals lange gewartet, was kam, waren ausweichende Antworten, die Versicherung, dass doch wirklich alles nur zu unserem Besten sei - und dann ganz viel Zensur, gesperrte Profile, gelöschte Threads. Während diverse Mitglieder noch kundgaben, gar nichts gegen eine monatliche Gebühr oder Ähnliches zu haben, schaufelte sich das in seiner Ursprungsform schon gar nicht mehr existente Kleiderkreisel-Kommando durch sein gesamtes Verhalten sein eigenes Grab. Spätestens am Abend vor der Bestätigung der neuen AGB's sagten viele Mitglieder "Auf nimmer Wiedersehen".

Währenddessen gab es immer mehr Threads, die auf den inzwischen sogenannten KK2 - den Kleiderkorb - aufmerksam machten. Sichert euch eure Nicks, hieß es in den Threads, wir machen einfach dort weiter! In der Euphorie, so schnell einen Ersatz gefunden zu haben und dem Kommerzkreisel eins auswischen zu können, begann die große Kreisler-Wanderung. Selber Mitgliedsname, die alten Bewertungsangaben als Screenshot unterm Profilbild und als Erkennungsmerkmal ein "Kleiderkreisel-Flüchtling" in die Info - fertig. Große Versprechungen von den dort Zuständigen kamen und sogar die leicht zwielichtig wirkende Idee, unsere Bewertungen von KK1 zu importieren - bis diese ihnen einen Strich durch die Rechnung machten, indem die Bewertungen für Nicht-Mitglieder gar nicht mehr sichtbar waren - offiziell natürlich nur für unsere Sicherheit. Nach kurzer Zeit tauchten Threads auf, die die Betreiber KK2's mit Porno-Seiten u.Ä. in Verbindung brachten, Mitglieder wurden anscheinend aufgrund von Aussagen im anderen Forum gesperrt, der Ton wurde barsch. Der Großteil der Ankündigungen großer Taten stellte sich als heiße Luft heraus. 

Und die Kreisler, die sich inzwischen schon bereitwillig zu Korblern umgetauft hatten, erkannten, dass sie sich in ihrer Verzweiflung blind einem, so scheint es, nicht weniger ominösen Verein anvertraut hatten. Die zweite Enttäuschung. Mein Freund scherzte eine Weile, dass wir nun wohl alle heimatlos seien und was wir nun mit unserer kostbaren Zeit anstellen sollten..

Doch vielleicht gibt es nun neue Hoffnung. Schon kurz nach dem KK1-Desaster kündigte die Deutsche Umweltstiftung Anfang November an, eine faire Verkaufs- und Tauschplattform erschaffen zu wollen. Inzwischen ist bereits das passende Forum dazu seit einem Monat erreichbar, die Plattform selbst wird momentan in der Betaphase von einigen Mitgliedern getestet. Natürlich ist es nicht Kleiderkreisel. Es ist erstmal ungewohnt, sich die Zeit mit relativ erwachsenen Diskussionen zu vertreiben und nicht mit Trollthreads. Es gibt keine Primark- und 1-Euro-Ebay-Threads, über deren Sinn man bei einer einst auf Nachhaltigkeit ausgelegten Plattform streiten kann. Der Umgang untereinander ist noch etwas vorsichtig, die Leichtigkeit fehlt bisher. Aber das wird sicher!

Ich muss zugeben, dieser Artikel war nicht sooo viel nüchterner..  aber eine gewisse Bissigkeit kann ich mir bei diesem Thema wohl einfach nicht verkneifen! Wie geht es euch dabei?

SWEATSHOP - deadly fashion

Vielleicht habt ihr schon auf Facebook oder anderen sozialen Netzwerken davon gehört oder es bereits gesehen - ich bin erst durch die Email einer Leserin darauf aufmerksam geworden: die norwegische Zeitung "Aftenposten" hat eine Videodokumentation gedreht, bei der es um die menschenunwürdigen Zustände in den Textilfabriken Kambodschas geht. Das allein ist nun nicht unbedingt etwas Neues, es gibt schließlich sehr viele Dokus, die sich mit dem Thema beschäftigen. 

Warum ist es nun gerade für uns Blogger interessant? Aftenposten hat drei sehr konsumorientierte Blogger ihres Landes mit nach Phnom Penh genommen, um ihnen deutlich zu machen, wer da eigentlich unter ihrem Konsumverhalten leidet. Die Drei übernachten bei einer kamboschanischen Näherin, verbringen einen Tag in einer Textilfabrik (bei der man davon ausgehen kann, dass sie noch zu den humansten gehört) und nähen genauso wie die Arbeiter dort den gesamten Tag die immer gleiche Naht und stehen schließlich vor der Herausforderung, mit dem dort üblichen Tageslohn eine Mahlzeit für zehn Personen zuzubereiten. 

Die fünf Folgen, die jeweils circa 12 Minuten lang sind, könnt ihr euch HIER ansehen. Ich lege es euch wirklich ans Herz. Sie zeigen einen guten Einblick in das Leben der Arbeiterinnen und sind gleichzeitig auch etwas für eher schwache Nerven! 
Anschließend könntet ihr euch auch den Blogpost von Kathrynsky durchlesen, die sich die Mühe gemacht hat, sich die Blogs der drei (bzw ist einer inzwischen gelöscht) anzuschauen und zurück bis zu den Aufnahmen zu lesen, um zu schauen, ob und wie sich ihr Leben und ihre Einstellung geändert haben.



Die Videodokumentation hat mich persönlich dazu gebracht, mich hier auf dem Blog spätestens mit dem Abschluss meiner Ausbildung wieder intensiver mit fairen Alternativen zu beschäftigen, denn ich denke, dass es nach wie vor vielen schwer fällt, geeignete Labels zu finden.

Ich möchte euch außerdem gerne den Blog meiner Cousine empfehlen, die sich vor einer Weile dazu entschlossen hat, ihren Wohnsitz in Deutschland aufzugeben um unter anderem in den ärmsten Ländern der Welt das typische Leben ihrer Einwohner zu (er)leben. 

MINIMALISMUS: meine persönlichen Schwächen

Auch in diesem Jahr ist der Minimalismus natürlich ein wichtiger Punkt in meinem Leben - und ich hoffe, das bleibt er für immer. Mit jedem Teil, das ich abgebe, fühle ich mich besser. Und freier, mit jedem Stück mehr Raum. 

Minimalismustechnisch hat dieses Jahr sogar ziemlich gut angefangen. Am ersten Januartag habe ich meinen Schreibtischbereich aufgeräumt - mal so richtig, denn ich hatte mich monatelang bei jedem Aufräumen vor gewissen Kramsecken gedrückt. Als ich fertig war und meine Tische auf einmal so leer..  habe ich beschlossen, dass ich einen von meinen Schreibtischen auch einfach verkaufen könnte. Denn meinen Eckschreibtisch (dieses Micke-Monster von Ikea) habe ich eh nur als Ablage genutzt, gesessen habe ich immer am normalen, langen Tisch, der gleich vorm Fenster steht. Und je weniger Stauraum, desto weniger Platz für unnötigen Krimskrams, dachte ich mir. Zwei Tage später war er auch schon weg und mein Zimmer gefällt mir schon so viel besser! Jetzt muss nur noch das Fernsehschränkchen raus..  und das Sofa..  

Was ich aber eigentlich mit diesem Post bezwecken wollte, war, euch meine persönlichen Schwächen im Bezug auf den Minimalismus näher zu bringen. Denn es gibt so ein paar Bereiche, da lege ich es nicht soo richtig drauf an, Minimalist zu werden.
(Ich entschuldige mich schonmal für die Bilder. Dunkel = ISO hoch = rauschen)


Bücher



Ich habe schon immer unglaublich gern gelesen und Bücher gehortet. Nach meinem Abi gab es dann eine Phase, in der ich wirklich extrem viele gekauft habe - so viele, dass ich mit dem Lesen überhaupt nicht hinterher kam. Zwischenzeitlich waren es glaube ich an die 100 ungelesenen Bücher, die ich besaß und das ist wirklich übertrieben. Seit ein paar Jahren nun schon kaufe ich eigentlich fast gar keine Bücher mehr, denn mein vorrangiges Ziel ist nun erstmal, alle vorhandenen auch zu lesen. Vor einer Weile habe ich auch ziemlich viele ausgemistet und bei momox* verkauft. Denn, auch wenn ich mich beim Bücherbesitz nicht unbedingt einschränken will - dafür liebe ich Bücher einfach viel zu sehr! - so möchte ich doch sicher sein, dass mir jedes einzelne Buch in meinem Regal wirklich viel bedeutet. Während des Lesens sollte ein Buch natürlich Mehrwert haben. Doch mein Gedanke ist, dass es den zusätzlich auch anschließend noch für mich haben sollte. Ein Buch, über das ich nach dem Lesen nie wieder nachgedacht habe, brauche ich nicht zu behalten.
Ich bin übrigens gar kein Ebook-Typ. Ich mag es, viele Bücher zu besitzen.


Notizbücher und anderes aus Papier



Ich hatte schon immer ein Faible für Notizbücher. Das hat wahrscheinlich damit zu tun, dass ich auch immer viel Tagebuch geschrieben habe und einzelne Bücher für sämtliche Listen und ähnliches hatte. Nun habe ich so viele leere Notizbücher in meinem Schrank, dass der Vorrat sicher bis ans Ende meines Lebens reichen wird! Aber solange ich keine neuen dazu kaufe - das schaffe ich immerhin inzwischen, im Gegensatz zu früher - ist das für mich in Ordnung so. Seitdem ich begeisterter Flow-Leser bin, häufen sich nun auch alle möglichen Postkarten, Briefpapier und Heftchen in meinen Schubladen. Da ich Abonnentin bin, bekomme ich die Beilagen sogar doppelt - diese verschenke ich dann aber zumindest häufig. Den Rest versuche ich, bei Geburtstagen und anderen Anlässen zu verbraten, damit sich auch andere daran erfreuen können. In der Schublade bringen sie mir ja nicht soo viel. 


Lippenstifte



Für Beauty-Blogger ist meine Auswahl natürlich gar nichts. Aber für mich, die sonst kosmetikmäßig immer nur nachkauft, was aufgebraucht ist und das ganze Jahr über den immer selben Nagellack trägt - wenn überhaupt - sind 20 Lippenstifte eine Menge. 
"Wie, die Leni trägt auf ihren Bildern doch aber nie Lippenstift", denkt ihr euch nun vielleicht. Das stimmt. Auf Bildern nicht. Und auch sonst nicht. Wenns hoch kommt, vielleicht alle zwei Wochen mal und dann wechsel ich auch eigentlich nur zwischen höchstens drei Lippenstiften. Ich glaube, könnte man Lippenstift so bedenkenlos weiterverkaufen wie andere Dinge, dann wären es inzwischen sicher weniger. Aber auch hier schaffe ich es mittlerweile, keine neuen mehr zu kaufen. Seit ich meine kurzen Haare wieder habe, nehme ich mir schon vor, endlich mal auszusortieren und an meine Freundinnen weiterzugeben..  wisst ihr was? Das mache ich nun, gleich, nachdem ich auf "Veröffentlichen" gedrückt habe! 

Was sind eure Schwächen? Wovon könnt und wollt ihr euch einfach nicht trennen? Und ist vielleicht auch so eine unlogische und gar nicht zu euch passende Sammlung dabei wie bei mir?

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LIFE: Der Entschluss

Wenn ihr meinen Neujahrspost gelesen habt, wisst ihr, dass ich in den letzten Monaten sehr viel gezweifelt und gehadert habe und von Zukunftsängsten quasi zerfressen wurde. 
Die immer gleichen Fragen, die ich mir in dieser Zeit - und eigentlich schon viel länger - gestellt habe, waren folgende: Soll ich den Schritt in die Selbstständigkeit wagen? Habe ich den Mut dazu? Habe ich die nötigen Fähigkeiten und Eigenschaften? Das nötige Kleingeld? Ist es nicht größenwahnsinnig, sich diese Fragen überhaupt zu stellen, wenn man bedenkt, dass Depressionen einen großen Teil meines Lebens ausgemacht haben? 

Ich habe unglaublich viel Energie darauf verwendet, meine jetzige und zukünftige Situation von allen möglichen Perspektiven aus zu beleuchten, zu analysieren, zu zerdenken. Und jetzt reicht es. Meine Entscheidung steht. 






Wenn ich mir bei etwas zu hundert Prozent sicher bin, dann ist es das: ich würde es SOWAS von bereuen, es nicht zumindest versucht zu haben. Ich würde den Respekt vor mir selbst verlieren und den Glauben an mich. Aus der Erfahrung weiß ich genau, dass ein Leben entgegen meiner Überzeugungen und meiner Ideale mich krank macht. Dinge, hinter denen ich nicht hunderprozentig stehen kann und in denen ich keinen Sinn sehe, widerstreben mir so arg, dass ich wahnsinnig werde. Dazu würde eine Festanstellunge gehören.

Vor einer Weile habe ich das in die Tat umgesetzt, was mich am meisten geängstigt hat, nämlich meinen Freund und meine Eltern in meine Überlegungen mit einzubeziehen. Warum mich das geängstigt hat? Ich weiß es nicht. Ich bin einer dieser Menschen, die erstmal alles mit sich selbst auszumachen versuchen. Komisch, es aus dem Mund einer Bloggerin zu hören, die oftmals private Gedankengänge in Texte umwandelt - aber ich lasse mir nicht gern in den Kopf schauen. Je näher mir eine Person steht, desto schwerer fällt es mir, sie an mich ranzulassen. Deshalb fällt es mir hier auf dem Blog auch so viel einfacher! Meine Ängste waren aber natürlich unbegründet und das wusste ich im Endeffekt schon vorher. Meine Liebsten werden wohl immer hinter mir stehen, solange ich das tu, was mich glücklich macht, denn sie sind die Besten, die es gibt! 

Die letzten Wochen verbringe ich nun mit nichts anderem, als zu recherchieren. Ich informiere mich querbeet über Rechtliches wie Textilkennzeichnungsgesetz und AGB's, über Steuern, Versicherungen, die gängigsten Marketing-Strategien, verschiedene Verkaufsplattformen, SEO, Zeitmanagement, Preiskalkulation, .... die Liste ist lang und mir schwirrt der Kopf! 
Was genau mein Plan ist? Dazu demnächst mal mehr! Nur eines schon: es gibt keinen Plan B, den soll es auch nicht geben, denn sonst hätte ich einen Grund, mich nicht genug anzustrengen.


Was bedeutet das für diesen Blog? Natürlich wird mein Weg hier einbezogen werden und der Blog selbst wird auch in Maßen Teil der Selbstständigkeit sein. Ein Plattformwechsel wird wohl in einigen Monaten anstehen, und auch eine Namensänderung. Ich hoffe, das verschreckt euch nicht und ihr seid offen für Neues! Genauso hoffe ich natürlich, dass auch ihr gerne hinter mir stehen und mich unterstützen möchtet. Ich weiß, Einnahmen und Kooperationen sind in der Bloggerwelt immer noch oft ein rotes Tuch. Aber in den letzten Wochen ist mir hier so oft gesagt worden, dass ich mit meiner Authentizität überzeuge, sodass ich mir recht sicher bin, dass ihr an meiner ehrlichen Meinung nicht zweifeln werdet, egal ob ein Beitrag gesponsert ist oder nicht. Und dass ihr mir zutraut, den für euch angenehmsten Mix aus Qualität, Quantität, Werbung und sonstigem zu finden. 

Ich merke gerade, dass das alles danach klingt, als wäre mein Blog bald die größte Werbetrommel überhaupt - nein, definitiv nicht! Eigentlich soll sich an dem Inhalt hier nicht großartig etwas ändern. Weiterhin sollen die Themen Nachhaltigkeit, Kreatives und positive Lebensführung im Vordergrund stehen, dazu wird wahrscheinlich vor allen in den nächsten Monaten während meiner Zukunfts-Vorbereitungen das Thema Selbstständigkeit dazu kommen, wenn ihr gerne daran teilhaben möchtet!

Was sagt ihr zu alldem? Lasst es mich wissen :)

CREATIVE: Mappe Outdoor

F-a-s-t---f-e-r-t-i-g!!
Ich habe euch ja im letzten Post schon einen kurzen Einblick in meine Gestaltungsaufgaben gezeigt, die ich - chrm - morgen abgeben muss. Bis gestern Abend waren gerade mal die drei Zeichnungen in der Vorderansicht vorhanden..

Das Hauptthema war die Outdoor-Jacke. Die Details haben sich dann aber nach und nach ständig geändert, denn erst sollte der Stil in Richtung Trekking gehen, was wir alle nicht so ansprechend fanden. Deshalb wurde dann beschlossen, dass sportliche Details bestehen bleiben sollen - also z.B. aufgesetzte Taschen, Reißverschlüsse, viele Nähte - die Silhouetten aber weiblich. Damit taten sich dann alle so schwer, dass es letztendlich einfach nur hieß: "Hauptsache Outdoor-Jacken". Ich habe mich trotzdem an der weiblichen Silhouette mit sportlichen Details orientiert und mich schließlich für Duffle-Coats in verschiedenen Variationen entschieden. 

Mein Kurzmantel links unten, den ich als erstes gescribbelt habe, hat mich irgendwann so an Paddington-Bär erinnert (mein Lieber dagegen hat mehrere Male "Wer hat Kenny getötet?!" verlauten lassen . .), dass ich  mich inspirationstechnisch an Großbritannien gehalten habe. 


Das einzige was noch fehlt, ist das Inhaltsverzeichnis und das Briefing. Die einzelnen Seiten werden noch ausgedruckt und auf dunkelblaue Pappe geklebt, so dass an allen Kanten der farbige Rand zu sehen ist. Einen Nachteil hat das Auf-den-letzten-Drücker-anfangen aber natürlich auch noch. Ich befürchte nämlich, dass die einzige Tintenpatrone, für die ich keinen Nachschub mehr habe, nicht bis zum Ende durchhalten wird. Dadüm.