30. Januar 2013

KOLUMNE: Über kluge Eltern..

..und was man über sich selbst noch nicht wusste!


Meine Mama pflegt stets zu sagen:  „Wenn du etwas an anderen Menschen nicht leiden kannst, sagt das sehr viel mehr über dich selbst aus, als über die anderen!“
Und in der Pubertät pflegte ich anschließend zu sagen: „Mama. Du spinnst.“
Aber wenn es dann irgendwann weniger uncool wird, mit den Eltern einer Meinung zu sein, denkt man auch schon mal über deren (meist kluge!) Worte nach. Und merkt – manchmal – dass sie gar nicht so Unrecht haben mit dem, was sie sagen.

In letzter Zeit sind mir da eine Reihe Beispiele eingefallen. Ich muss im Vorfeld erst einmal zugeben, dass es wirklich viele Menschen und Menschengruppen gibt, die mich irgendwie nerven, aggressiv machen, mich zur Weißglut treiben und mir unsympathisch sind. Sobald ich nach Hause komme, bekommt der Mann – oder wahlweise die Katzen – erstmal detaillierte Beschreibungen von Zusammenstößen, auf die ich locker hätte verzichten können. Das hört sich nun irgendwie schrecklich an. Aber keine Sorge (das ist eher an mich gerichtet, damit ich mich besser fühle) – eigentlich bin ich ein umgänglicher Mensch und meistens sogar echt freundlich und zuvorkommend gegenüber Fremden. Ich kann also auch anders.

Da wären zum einen also diese Personen – vor allen Dingen vorzufinden in meiner Klasse –, die alle Zeit der Welt zu haben scheinen und den Großteil dieser nach der Schule vor dem Fernseher liegend oder schlafend verbringen. Dann gibt es da ein circa vierzehnjähriges Mädchen und einen vielleicht zwölfjährigen Jungen, die ich öfter mal im Bus sehe. Die beiden kennen sich zwar nicht und werden sich vielleicht nie kennen lernen, aber für mich gehören sie zusammen. Sie haben nämlich diese eine Sache gemein, die mich wahnsinnig macht: sie machen seltsame und unkontrollierte Verrenkungen mit ihren Mündern, beziehungsweise mit ihrem ganzen Gesicht – nicht wenn sie sprechen, sondern einfach so! Wenn sie durch die Gegend gucken. Dann verziehen sie ihren Mund so seltsam, dass er beinahe ihren Haaransatz erreicht, machen komische Grimassen und merken das anscheinend nicht einmal. ABER ICH! Und ich kann da nicht hingucken! Ansonsten habe ich Angst, dass ich plötzlich unkontrollierte Zuckungen in meiner Faust bekomme und … wahrscheinlich kann das niemand von euch nachvollziehen oder? Zwei andere Beispiele habe ich noch: wenn ich auf Blogs Wunschlisten beziehungsweise Wunsch-schon-längst-erfüllt-Listen sehe, sponsored by Mami und Papi. Und ich rede dann natürlich von Mädels fernab der vierzehn. So in meinem Alter. Und dann gibt es da noch diese perfekt durchorganisierten, extrem zielstrebigen und selbstdisziplinierten  Bloggerinnen, die alles zu schaffen scheinen, was sie sich so vorgenommen haben und an denen ich sehr gerne kein gutes Haar lasse – natürlich nur in meinem Kopf oder halt mal wieder gegenüber René. Oder den Katzen.

„Na Mama, Wat soll dat jetzt hier alles bitte über mich aussagen, he?!“, hätte ich früher gefragt. Aber inzwischen weiß ich es und vielleicht könnt ihr es euch ja auch schon denken?
Die total entspannten Buddhas in meiner Klasse? Ich beneide sie. Ganz unglaublich. Nicht unbedingt um den Fakt, dass sie Zeit zum „nichts tun“ zu haben scheinen. Sondern darum, dass ihnen das nichts tun so gar kein schlechtes Gewissen macht! Ich für meinen Teil fühle mich schon destruktiv und nichtsnutzig, wenn ich sonntags zu lange am Frühstückstisch sitze. Niemals (!) könnte ich mich nach der Schule hinlegen und einen mehrstündigen Mittagsschlaf halten, ohne mich anschließend zu zerfleischen und das nicht zu knapp!
Die perfekten Zielstrebigen dagegen? Die bringen mein Selbstwertgefühl ins Wanken, weil ich nämlich, obwohl ich mich mittags nicht hinlege, produktiv-technisch doch niemals an die rankommen könnte, egal wie sehr ich es versuche (tu ich wahrscheinlich, aber das sehe ich halt nicht.).
Die sponsored girls? Nein, ich bin nicht neidisch auf das Geld, ehrlich nicht! Weil ich es nämlich auch haben könnte, und da haben wir es schon: meinen falschen Stolz. Ich bin so darauf erpicht, selbstständig und unabhängig sein zu wollen, dass mir schon fünfzig geliehene Cent der Eltern ein schlechtes Gewissen machen und somit gleich auf meine imaginäre Liste mit dem Titel „nur geliehen!! Unbedingt zurück zahlen, sobald du in zehn Jahren mal flüssig bist!“ kommen.
Okay, das war eventuell alles ganz leicht. Was hat es mit den beiden Mund-Menschen auf sich? Riiichtig – ich glaube von mir selbst, auch so eine Gesichtskirmes zu sein. Ich schaue nämlich immer unheimlich angestrengt vor mich hin. Einmal habe ich aus Versehen auf die Webcam geklickt und in ein unglaublich zerknautschtes Gesicht geblickt, welches nichts, wirklich GAR nichts, mit den Bildern zu tun hat, die ihr hier immer mal seht. Ich habe mich so unglaublich erschrocken, dass ich seitdem penibel darauf achte, mein Gesicht unter Kontrolle zu halten. Jetzt wisst ihr es.

Ich gebe meiner Mama also Recht. Was einen an anderen Menschen aufregt, hat wirklich immer viel mehr mit einem selbst zu tun. Und welche klugen Sätze hat(te) sie sonst noch so drauf? „Kind, du bist kein Typ für ein Studium. Sowas ist viel zu trocken für dich!“ / „Zieh dich warm an, du musst auf deine Blase aufpassen!“ / „Wenn jeder Gegenstand seinen festen Platz hat, hast du viel weniger zu tun!“ / „Wenn du jeden Tag ein bisschen was tust, ist der Haushalt gar nicht so anstrengend!“ /  „Kannst du was dran ändern? Nein? Dann ärger dich auch nicht drüber.“ / „Es ist nicht wichtig, wie oft ein Mann dir sagt, dass er dich liebt. Wichtig ist, dass du es merkst, wenn es drauf ankommt!“

Aber das kennt ihr sicher..

BLOGLOVIN // ASK.FM // INSTAGRAM // BLOG-CONNECT

INSTAGRAM: Tschö, Januar!

Zu viele Instagram-Posts auf Blogs nerven. Die Meinung habe ich mir in letzter Zeit gebildet. Aber so einen kleinen Monats-Rückblick finde ich eigentlich ganz nett. Man erhält als Leser nochmal eine ganz andere Sichtweise auf das Leben des Bloggers und das finde ich irgendwie spannend :) Was meint ihr?


Maya im pinken Wäschekorb-Katzengefängnis - die haben voll Spaß dran, wenn einer drunter sitzt (freiwillig natürlich!) und der andere von außen am Gitter kratzt! // Nero versteckt sich auch gern mal im Regal // Maya beobachtet mich beim arbeiten .___.

In der Ausbildung haben wir nun endlich unsere Taschenreihe beendet. Von der großen Tasche habe ich leider kein Bild. 1+2: Materialtasche, 3: Kosmetiktasche - etwas krumm, aber ich habe während des Nähens schon gehört, dass sie nicht bewertet wird .. 

Schule. Glockenrock-Kostruktion // Freundschafts-Kulitattoos in Wirtschaft // nähen an unseren Super-Industrie-Schnellnähern. Inzwischen komme ich tatsächlich nicht mehr mit meiner Haushaltsnähmaschine zurecht..

Ein bisschen kreativ sein für den Shop und in der "Freizeit". Material // krumme Nadel und Fadenchaos // Carré-Ohrringe

Ein bisschen Ego-Geshoote muss auch mal sein, vor allen Dingen, da das hier viel zu kurz kommt. Stimmen wurden bereits laut, dass meine unprofessionellen, qualitativ nicht besonders hochwertigen Selbstportraits in Verbindung mit Leni-Blabla vermisst werden..  stimmt das? Und seid ihr nicht stolz auf mich, dass ich das Haare-Wachsenlassen so gut aushalte? 

Alltag. Kaputtes Macbook (lasst euch nicht vom Keyboard darunter verwirren) // nicht vertrauenswürdige Packungsangaben // "Wie klaut man eine Million?" mit der wunderbaren Audrey!


Ich wäre wohl nicht ich, wenn ich nicht die meisten Bilder von meinen Kindern machen würde. So gehört sich das ja auch für eine gute Mama. 1. Nero // 2. und 3. Maya

Wenn ihr mir folgen möchtet, tut das gern unter #ohmarylane :)

BLOGLOVIN // ASK.FM // INSTAGRAM // BLOG-CONNECT

28. Januar 2013

ASP #1 - Fazit


Da ist der Monat tatsächlich fast schon rum, ist das zu fassen? Es wird Zeit für ein FAZIT! Wer noch nichts von meinem Projekt mitbekommen hat, kann gerne HIER nachlesen.

Erstmal muss ich zugeben, dass ich es seit dem letzten Schneechaos-Lauf nicht mehr gewagt habe, noch ein mal bei dem Wetter zu laufen. Es war mir einfach zu gefährlich - und das Laufen macht keinen Spaß, wenn man währenddessen daran denkt, auszurutschen und auf den Kopf fallen zu können. Aber gut, immerhin habe ich es drei Wochen lang durchgezogen und da sollte man meinen, dass ich mir ein Urteil darüber erlauben könne, was das nun gebracht hat.

Denkste! Ein Fazit zu fällen finde ich gar nicht so einfach. Klar habe ich eine allgemeine Meinung darüber, was mir die Lauferei nun gebracht hat - dazu gleich mehr - aber speziell auf den Stress bezogen? Ich habe euch HIER bereits erzählt, wovon ich mich überhaupt leicht stressen lasse. Jetzt wird es vielleicht auch mal Zeit, euch nahe zu bringen, wie sich Stress bei mir auswirkt:

Bin ich gestresst, fühle ich mich unter Druck gesetzt oder denke ich, dass ich gerade nicht Herr der Lage bin, entwickele ich mich ins Kleinkindalter zurück. Ich halte die Luft an, stampfe mit den Füßen, und dann bricht es aus mir heraus. Ihr solltet euch in diesen Momenten nicht in meiner Nähe aufhalten!! Solange ich mich in der Öffentlichkeit befinde, bleibt es bei der gerunzelten Stirn, schnippischen Kommentaren, nervösem Fußgezucke und einer denkbar pessimistischen Einstellung. Sobald ich aber die eigenen vier Wände betrete, gehts los: beim ersten falschen Wort bricht Madame in Tränen aus, knallt die Türen und vergräbt sich unter der Bettdecke. Die Stimme hebt sich um einige Oktaven und laut René treffe ich keinen einzigen Ton mehr, wenn ich spreche. Ich unterstelle jedem Anwesenden, ob Freund oder Katzen, mich nicht mehr zu lieben und überhaupt trage ich das ganze Leid der Welt auf meinen Schultern.
So viel dazu. Ich gehe mal nicht noch mehr ins Detail, aber ich glaube, das war schon ein ganz guter Einblick. Achso, die Magenschmerzen darf ich nicht vergessen und überhaupt trage ich seit letztem Sommer nachts eine Beißschiene, da ich mir sonst die Zähne kaputt beißen würde vor lauter Kiefer-Aufeinander-Gepresse.



Hat das Joggen daran etwas geändert?

Nein. Oder vielleicht doch?
Fakt ist: meine oben beschriebenen Verhaltensweisen haben sich nicht geändert. ABER - ich höre ja auch gerade mit dem Rauchen auf. Das heißt, es ist ein Stressfaktor hinzugekommen, der ja eigentlich alles noch hätte schlimmer machen müssen. Aber es ist eher gleich geblieben. Was dann eigentlich bedeutet, dass das Laufen stresstechnisch doch etwas gebracht hat, nämlich ihn gleichbleibend zu lassen, OBWOHL ein Stressfaktor hinzugekommen ist. Ich bin nämlich der Überzeugung, dass das Laufen mir dabei geholfen hat, das nicht-rauchen durchzuziehen. Kann jemand meinem Gedankengang folgen? 
Selbstverständlich kann es auch durchaus sein, dass ich mir das einbilde. Womit wir zum nächsten Punkt kämen: 

Mache ich trotzdem weiter, obwohl ich mir nicht sicher bin, dass es etwas gebracht hat?

Definitiv! Laufen tut mir gut. Es macht mir Spaß, ich bekomme den Kopf für durchschnittlich 30 Minuten frei, und bin ziemlich stolz auf meinen Geist und meinen Körper, dass die beiden sowas überhaupt hinbekommen. Über sich selbst hinauszuwachsen kann nie verkehrt sein. Etwas zu schaffen, von dem man es selbst nicht geglaubt hätte, stärkt das Selbstbewusstsein. Ich habe tatsächlich - manchmal - eine "Ich hab DAS geschafft, also schaff ich alles"-Einstellung eingenommen. Und das tut gut. 
Wobei ich sagen muss, dass ich wohl auf zwei Mal die Woche reduzieren werde. Denn soweit, dass ich das Ganze nicht als Pflicht ansehe, und mich demnach nicht kreuzige, sollte ich es mal nicht schaffen - mir damit also nicht noch neuen Stress mache! - bin ich irgendwie noch nicht. Aber vielleicht wird das ja noch.


Wie hat euch der erste Monat meines Anti-Stress-Projektes gefallen? Ich würde mich wirklich sehr über einige Meinungen freuen! Was für den Februar ansteht, erfahrt ihr nächsten Montag :)


BLOGLOVIN // ASK.FM // INSTAGRAM // BLOG-CONNECT

27. Januar 2013

SHOP: Carré-Invasion

Hey ihr Lieben! Ich möchte mich erstmal ganz groß für eure Kommentare im Bezug auf diesen Post bedanken. Bei so viel Glückwünscherei kann ja eigentlich gar nichts mehr schief gehen. Am Wochenende war ich wieder fleißig und so gibt es nun auch den Carré-Knoten nicht mehr nur als Armband, sondern ebenfalls als Kette, Ohrringe und in einer zweiten Armband-Version im Shop.

Bei den Wetterverhältnissen ist es derzeit ganz schön schwierig, halbwegs ansprechende Bilder hinzubekommen - aber nicht nur deshalb freue ich mich unglaublich auf den Frühling!

Und weil die Zeit drängt, weise ich euch an dieser Stelle nochmal darauf hin: die drei Artikel aus dem SALE werden nur noch HEUTE erhältlich sein! Für jeden, der schon einmal etwas in meinem Shop gekauft hat, gibt es zusätzlich noch einmal 10% Rabatt! 

BLOGLOVIN // ASK.FM // INSTAGRAM // BLOG-CONNECT

25. Januar 2013

WOHNEN: Eine Frage des Stils

Wahrscheinlich könnt ihr es langsam nicht mehr hören, aber: ich bin nun seit September in meinem "neuen" Zimmer und habe mich immer noch nicht eingerichtet. Und nein, auch um die Verschönerung unserer Wohnung haben René und ich uns noch immer nicht so richtig gekümmert.
Aber mal ehrlich, es ist doch auch verdammt schwer. Es gibt so unglaublich viele schöne Dinge zu kaufen; doch an sich wäre das ja noch gar kein Problem. Es ist nämlich so, dass ich mich unheimlich schwer tu was bestimmte Stilrichtungen angeht. Mag ich es doch lieber eher klassisch? Oder verspielt? Oder gar kitschig? 
So sehr ich Stilbrüche in Sachen Kleidung auch mag - in der Wohnung, beziehungsweise in einem einzelnen Zimmer, mag ich das gar nicht. Da soll schön alles aufeinander abgestimmt sein und zueinander passen. Und deshalb kam ich bisher nicht voran.  




Inzwischen habe ich eine ganz einfache Lösung gefunden: Die Wohnung wird eher romantisch und gemütlich eingerichtet, mit Dingen wie ihr sie auf dem ersten Bild sehen könnt. Mein Zimmer hingegen wird ein schickes, goldglänzendes Paradies mit einem leichten Hang zum Kitsch, eventuell durch türkise Wände, da bin ich mir aber noch nicht sicher.

Die oben abgebildeten Artikel sind allesamt von Debenhams. Das Unternehmen besteht nun seit rund hundert Jahren und bietet für Unentschlossene wie mich eine Vielzahl unterschiedlichster Stilrichtungen an - und das nicht nur in Sachen Wohneinrichtung. Glücklicherweise befinden wir uns gerade in SALE-Zeiten: auf einige der Artikel gibt es inzwischen dicke Prozente und das Paillettenkissen muss ich mir dringend zulegen!

Ich hoffe, die Zeit ist gnädig mit mir und ich schaffe es in den nächsten Monaten, meine Pläne in die Tat umzusetzen und euch anschließend natürlich zu zeigen! Habt ihr ähnliche Probleme wie ich? Oder könnt ihr von euch behaupten, extrem stilsicher zu sein? 


BLOGLOVIN // ASK.FM // INSTAGRAM // BLOG-CONNECT

23. Januar 2013

ZEICHNUNGEN: Punkte-Finish

Könnt ihr euch noch daran erinnern, dass ich euch HIER die ersten Ergebnisse meines Punktebildes gezeigt habe? Inzwischen bin ich fertig und benotet wurde es auch schon. Ich bin eigentlich ganz zufrieden, vor allen Dingen mit Mund, Nase, Ohr und dem Bereich halsabwärts - gar nicht gefallen mir dagegen die Augen und die Gesichtsform. Auch die Partie zwischen Augen und Hut sehen für mich seltsam aus, aber wie ihr auf dem Original im letzten Post sehen könnt, fällt dort der Schatten des Hutes hin und sieht tatsächlich so oder so ähnlich aus. Aber hey, das war ja das erste Mal, dass ich sowas gemacht habe. Und ich hatte sogar fast Spaß dabei und würde es eventuell sogar noch mal machen. 


Eine Mitschülerin hat so ein unglaublich gutes Selbstportrait gepunktet. Man erkennt sie einfach auf einen Kilometer Entfernung und es wirkt so unwahrscheinlich realistisch, dass selbst der Lehrerin die Spucke wegblieb. Ich hätte es euch gern gezeigt (natürlich mit ihrem Einverständnis), doch leider wird es in der Schule ausgestellt. 

Habt ihr eigentlich Interesse an Posts dieser Art? Lasst es mich wissen!

BLOGLOVIN // ASK.FM // INSTAGRAM // BLOG-CONNECT

21. Januar 2013

ASP #1 - Realisierung

Ihr seid ganz schön ungeduldig! Da nimmt man sich extra vor, die Posts zum Anti-Stress-Projekt aufzuteilen und wird dann doch mit zig Fragen zur Realisierung gelöchert :D Nein. Es freut mich ziemlich, dass ihr so neugierig auf mein Projekt seid.
(Für diejenigen, die nun keine Ahnung haben, wovon ich rede: HIER findet ihr alles zum Thema "Anti-Stress-Projekt 2013" und HIER die Einführung ins Januar-Vorhaben)


Wie sah mein Alltag bisher aus, was Bewegung anging?

Ungefähr so: Heute Fitnessstudio? Ooooch nöö.. 
Mal ehrlich. Ich habe bisher nie Sport aus der Intention heraus getrieben, entspannter zu werden. Die Motive der Vergangenheit waren eher: abnehmen, Körper definieren, oder eventuell auch die körperliche Gesundheit. Aber an die psychische habe ich dabei eher selten gedacht. Und den Schweinehund, der dann mit der Chipstüte winkt, kennen wir wohl alle. 


Und mit dem Joggen im Speziellen?

Meinen ersten Versuch, joggen zu gehen, startete ich glaube ich mit vierzehn. Meinen nächsten in der 10. Klasse mit meiner Freundin Julia: Wir nahmen uns damals vor, super sportlich zu werden - und zogen uns genau ein Mal die Laufschuhe an. In Holland war ich dann ein Mal zum abreagieren als ich furchtbar schlechte Laune hatte. Bei diesen unglaublichen drei Malen dachte ich natürlich - Perfektionistin, die ich bin - ich könne gleich beim ersten Mal einen Rekord aufstellen. Und war frustriert, dass das nicht ging. Ich entschied also, dass Joggen nichts für mich ist, weil ich da nicht "der Typ zu bin".
In den letzten Herbstferien startete ich dann einen neuen, entspannteren Versuch, indem ich das Laufen und Gehen abwechselte. Das erste Mal machte es mir wirklich Spaß und ich genoss es tatsächlich. Trotzdem schaffte ich es nur zwei Mal, bis der Alltagstrott mit Ausbildung wieder begann und das Joggen sich in die hinterste Ecke meines Gedächtnis verzog. 


Wie sieht das nun aus?

Vielleicht liegt es daran, dass die Einstellung zur Bewegung eine andere ist, wenn es nicht mehr ums Abnehmen und dergleichen geht. Vielleicht auch daran, dass ich hier so groß rumgetönt habe. Aber ich ziehe es nun tatsächlich schon drei Wochen durch, drei Mal in der Woche laufen zu gehen. Ich bin in diesen drei Wochen also schon öfter unterwegs gewesen als in meinem gesamten bisherigen Leben. Eigenlob stinkt ja bekanntlich, aber ich fühle mich schon irgendwie wie ein Held. Früher habe ich jeden Menschen bewundert, der bei Wind und Wetter laufen geht - nun gehöre ich selbst dazu und ich mag es kaum glauben. Für manche von euch sind drei Wochen vielleicht nichts besonderes - aber ich kenne mich selbst nun mal am Besten und ganz ehrlich? Das hätte ich im Vorfeld nie von mir erwartet. 
Seltsamerweise konnte ich die Runde, die ich bereits in den Herbstferien lief, gleich beim ersten Mal, die ich sie nun erneut lief, durchlaufen. Vielleicht liegt das daran, dass ich das Rauchen aufgegeben habe? Das Lustige daran war, dass ich mir darüber gar keine Gedanken machte und erst bei der Hälfte der Runde merkte, dass ich noch kein Stück gegangen war - und dann habe ich es einfach mal durchgezogen.

Um mich selbst zu motivieren, habe ich natürlich alles schön aufgelistet. Wie ihr seht, bin ich jeweils drei Mal die selbe Strecke gelaufen, bevor ich meine Runde vergrößert habe. Von mal zu mal bin ich dabei - unbewusst - schneller gelaufen. Beim jeweils ersten Mal fiel es mir relativ schwer; beim dritten Mal bereits so leicht, dass ich die Strecke getrost verlängern konnte.
Wie ihr vielleicht seht, war das ab dem 17.01. nicht mehr der Fall. Warum? Ich schätze, die Bilder sprechen für sich. Das linke ist am 17. entstanden, das rechte am 20.01. Am 15. lag zwar auch schon Schnee, doch am 17. schneite es auch noch währenddessen. Am 20. lag der Schnee dann zusätzlich so hoch, dass ich kaum vorwärts kam, so dass ich die Runde arg verkleinerte und den Großteil der Zeit mit beiden Händen vorm Gesicht gehend verbrachte.



Motivationstipps:

Musik. In meinem Fall Peter Fox, Seeed und M.I.A.

Bekanntmachen. Erzählt es jedem, der es hören will. Und auch jedem, der es nicht hören will: dass ihr nun begeisterter Jogger seid und es soo Spaß macht (fake it till you make it!). Wie auch beim abnehmen, mit dem rauchen aufhören etc. - es wird euch so peinlich sein, wenn ihr zugeben müsst, dass ihr es nicht durchgezogen habt!

Strecke. Immer die gleiche Runde zu laufen, langweilt. Ich würde euch trotzdem raten, eure eigentliche Runde nur zu erweitern oder abzuändern, wenn das möglich ist. Wenn man das neue Stück gemeistert habt und der Rest nur noch ein Stück der eigentlichen Strecke ist, denke ich persönlich: "Och. Das Stück bist du schon so oft gelaufen. So viel ist das auch nicht mehr"

Und dieses Bild habe natürlich nicht ich gemalt, sondern meine dreijährigen Neffen.. chrm.




Wie sich das alles nun auf meinen Stresspegel ausgewirkt hat? Erzähle ich euch nächsten Montag!


BLOGLOVIN // ASK.FM // INSTAGRAM // BLOG-CONNECT

20. Januar 2013

SHOP: Zeit für neue Wege

Neulich habe ich schon erwähnt, dass ich meinen Nebenjob gekündigt habe um mich mehr auf meinen Shop und den Blog konzentrieren zu können. Schon seit einigen Monaten habe ich darüber nachgedacht. Natürlich ist ein geregeltes Einkommen ganz nett, allerdings hatte ich dadurch zu wenig Zeit, mich auf die Sache zu konzentrieren, die mir am meisten Spaß macht und die meine Zukunft sein soll. Schließlich möchte ich spätestens nach der Ausbildung so richtig durchstarten und warum sollte ich meine Zeit bis dahin mit Burgern verkaufen verbringen, wenn ich schon wichtige Grundlagen schaffen könnte? Ich kündigte also und drehe seitdem jeden Cent dreimal um - aber das ist es mir wert. (Außerdem rauche ich ja nicht mehr und das spart ganz schön Kohle ^^)

Fleißig werden nun also Tragebilder gemacht, Texte überarbeitet und die ein oder andere störende Kleinigkeit vernichtet oder professionalisiert. Notizbücher werden gefüllt, neue Visitenkarten und einige Extras erstellt. Ich wühle mich durch Statistiken und versuche, etwas über das Kaufverhalten der Kunden herauszufinden. Das Sortiment ändert sich, neue Ideen werden sofort umgesetzt und der Großteil der Zeit neben der Ausbildung wird für mein liebstes Hobby genutzt. Und das macht mich glücklich.


Das Ganze wird nun ein paar Monate getestet und anschließend Bilanz gezogen. Es wird sich zeigen, ob das ganze zu risikoreich war - oder genau die richtige Entscheidung!


Und wo wir gerade dabei sind: Die reduzierten Produkte werden am 27.01. aus dem Shop genommen! Und das Carré gibt es nun auch in mini :)


BLOGLOVIN // ASK.FM // INSTAGRAM // BLOG-CONNECT

18. Januar 2013

GASTPOST: Januar

Das Jahr bringt viel Neues - so zum Beispiel meine monatliche Gastpost-Aktion. Durch diese Aktion haben Blogger die Möglichkeit, ihre Blogs etwas bekannter zu machen und vielleicht findet ihr so den ein oder anderen neuen Lieblingsblog?

Möchtet ihr auch einen Gastpost auf meinem Blog veröffentlicht sehen? Dann schreibt mir doch einfach an info@ohmarylane.com - entweder mit einer ersten Idee oder einem fertigen Post zu einem beliebigen Thema (Bilder bitte nicht schmaler als 685px); die einzige Bedingung ist, dass dieser Post zuvor nicht auf eurem eigenen Blog veröffentlicht wurde! Habt bitte Verständnis, dass ich nicht jeden Post veröffentlichen kann. Eure Leserzahl ist nicht von Bedeutung, allein meine Sympathie entscheidet!








Ich bin Celine, 16 Jahre und ein absoluter Mensch des ‚kreativen Chaos‘. Ich liebe es etwas aus der eigenen Hand entstehen zu lassen, egal ob das nun beim Basteln, Nähen oder Zeichnen geschieht. Ansonsten bin ich das Mädchen, das mit den Fingern am Auslöser der Kamera durchs Leben rennt und versucht alle Momente bestmöglich fest zu halten.

Ich blogge seit April 2012 auf Sur la lune, über Dinge, die mich verzaubern und kreativ werden lassen und um meine DIY-Projekte, Fotografien und Alltägliches fest zu halten.




Hallo ihr Lieben,

Soweit ich mich erinnere, habe ich schon immer eine Leidenschaft für das Malen gehabt. Als ich ganz klein war, habe ich mich mit Fingermalfarben ausgetobt und war nicht mehr zu stoppen. Später dann, im Kindergarten, saß ich einmal ewig am Tisch, bis ich der Meinung war, ein wahres Meisterwerk von einem Pferd gemalt zu haben. Im Grundschulalter liebte ich den Kunstunterricht und war nach einiger Zeit in einer Kunst-AG. Auf dem Gymnasium gingen das Zeichnen und ich allerdings für einige Zeit getrennte Wege, bis uns zwei Freundinnen zusammen führten. Das Zeichnen und ich wurden wieder Freunde und vergnügten uns mit meinen Freundinnen an Mangas bis auch diese Zeit vorbei war. Ganz schön schnell verging sie, aber das Zeichnen blieb. In der zehnten Klasse wählte ich, aus dem Bauch heraus, den Kunst-Leistungskurs und bereue diese Wahl kein bisschen. Anfang des Schuljahres habe ich nun Aquarellfarben und Tinte für mich entdeckt und davon möchte ich euch ein paar entstandene Bilder zeigen.








BLOGLOVIN // ASK.FM // INSTAGRAM // BLOG-CONNECT

16. Januar 2013

FOOD: Linsen



Ja, ich koche tatsächlich noch. Seltsamerweise kam mit dem Joggen auch wieder mehr die Lust, mich mit meiner Ernährung zu beschäftigen oder eher noch: mir mit meiner Nahrung mehr Mühe zu geben. Deshalb zeige ich euch heute etwas Besonderes, was - für meine Verhältnisse - recht viel Aufwand benötigt. Ich habe nämlich tatsächlich knapp 1,5 Stunden gebraucht, was euch aber nicht abschrecken sollte, da ich einen entscheidenden Fehler gemacht habe ;)

Das heutige Gericht haben meine Eltern schon des Öfteren gekocht und es ist das erste Mal, dass ich es selbst gemacht habe. Typisch für mich ist, dass ich es noch ein wenig abgewandelt habe. Beim Kochen werde ich plötzlich immer so unheimlich kreativ und meist kommt etwas gutes dabei heraus!



Ihr braucht: Rote Linsen, (Gemüse-)Maultaschen - bei Aldi Süd gibt es sie im Viererpack, Gemüsebrühe und Gemüse eurer Wahl.

Als erstes kommen die Maultaschen dran, die brauchen nämlich am längsten - meine 1.5 Stunden kommen daher, dass ich das nicht befolgt habe ;) Um sie zu kochen, nehmt ihr nicht einfach nur Wasser, sondern Gemüsebrühe. Ich habe da dieses Pulver genutzt und für 700 ml einen Esslöffel genommen. Die Maultaschen müssen 20 Minuten kochen.
Anschließend werden die Linsen (ich habe 250 Gramm genommen, das reicht für um die 4 Portionen!) mit der doppelten Menge an Wasser zum Kochen gebracht und köcheln anschließend 10 bis 15 Minuten. Ich habe sie 15 Minuten köcheln lassen, würde aber eher etwas weniger empfehlen. Bei mir war das Ganze anschließend ziemlich breiig - bei meinen Eltern erkennt man noch, dass es mal Linsen waren ;) 
Nun haut ihr das Gemüse in die Pfanne. In meinem Fall waren es Lauch, Porré, Papika und Champignons. Das Ganze habe ich mit Zitronen-Rapsöl gebraten.





Wenn nun alles fertig ist kommt das, was ich am schwierigsten fand, nämlich alles in der Auflaufform zu verteilen. Ich habe die Linsen mit dem Gemüse zusammengemischt, in der Form ausgestrichen, kleine "Nischen" für die Maultaschen gebaut und sie darin drapiert.
Das Ganze wird nun noch mit Käse bestreut und in den Backofen geschoben. Dort habe ich es 30 Minuten gelassen, aber das kommt ganz darauf an, wie viel Käse man nimmt. 

Und auch, wenn das nun auf dem Bild nicht danach aussieht: es war wirklich sehr lecker und selbst mein Freund hat es gegessen - und das soll was heißen!


BLOGLOVIN // ASK.FM // INSTAGRAM // BLOG-CONNECT

14. Januar 2013

ASP #1 - Bewegung & Sport

Alle, die gespannt auf mein Anti-Stress-Projekt waren und mehr als ein Mal im Monat darüber informiert werden wollten, können sich nun freuen, denn ich habe beschlossen, den monatlichen Post zu splitten. Für einen Post wäre das Ganze wohl zu umfangreich. Außerdem habt ihr so vielleicht eher das Gefühl, "dabei" zu sein. Wahrscheinlich werde ich es wie folgt aufteilen: Einführung ins Thema, Realisierung, Fazit, wobei das auch von Thema zu Thema variieren kann. 

Wie schon in der Überschrift ersichtlich hat der erste Monat meines Projekts mit Bewegung zu tun. 














Was hat Bewegung mit Stress zu tun?


Ich will nun keine Doktorarbeit darüber schreiben, wie unser Gehirn und unser Körper funktioniert. Aber ganz kurz möchte ich schon was dazu sagen. Die meisten wissen es wahrscheinlich oder haben zumindest schonmal davon gehört: Bewegung baut Stress ab. Einerseits helfen Bewegung oder Sport dabei, wichtige Botenstoffe wie Serotonin freizusetzen - auch Glückshormon genannt. Auf der anderen Seite werden "Stresshormone" wie Adrenalin oder Kortisol ausgeschüttet. Abgesehen davon erlangt unser Organismus so mehr Sauerstoff! 
Hört sich alles sau-wichtig an, oder?


Ist es mit Sicherheit auch - aber ich habe mich eher an Dingen orientiert, die für jedermann verständlich sind. Ich habe verschiedene Menschen sagen hören, dass Sport ihnen gut tut. Dass sie so von schlechter Laune ablenkt werden (die bei Stress ja doch recht häufig entsteht, zumindest bei mir), hinterher viel positiver eingestellt sind und sich das "Problem" als viel harmloser herausgestellt hat; dass Bewegung und Sport ihnen den Kopf frei pustet, es ein Ausgleich zum stressigen Alltag darstellt und sie in der Zeit des Sporttreibens endlich mal "nur für sich" sind. Dass sie so ihre angestauten Energien abbauen und neue Kraft schöpfen können. 

Und außerdem: nur, wer sich körperlich verausgabt, kann sich anschließend auch mal so richtig entspannen oder? Denn darum geht es ja - entspannter zu werden. Das versuchen die meisten vorm TV oder Laptop um sich hinterher nur noch geräderter zu fühlen; und ich seit dem 01.01. durch joggen!


Wie sieht das bei euch aus? Treibt ihr Sport zum Stressabbau? Was habt ihr damit für Erfahrungen gemacht?

Wie mein Alltag vorher aussah und was sich nun geändert hat, erzähle ich euch dann in knapp einer Woche! 


BLOGLOVIN // ASK.FM // INSTAGRAM // BLOG-CONNECT

13. Januar 2013

SHOP: Tragebilder

Ein Punkt, den ich unbedingt in Angriff nehmen muss, sind Tragebilder all meiner Dawanda-Produkte. Die der neuen Produkte sind schon drin! Was denkt ihr?







BLOGLOVIN // ASK.FM // INSTAGRAM // BLOG-CONNECT

12. Januar 2013

SHOP: Neue Artikel online!

Na ihr Lieben! Vielleicht habt ihr ja schon bei Facebook, Twitter, Instagram, ...  gesehen, dass ich für heute geplant habe, neue Artikel in den SHOP zu stellen! Und da sind sie auch schon.
Wie immer ist alles wieder farblich individualisierbar. Wie findet ihr die Sachen? Ich hoffe, ich komme morgen dazu, Tragebilder hochzuladen. 




Momentan sitze ich in jeder freien Minute an neuen Einfällen, am Gesamtbild des Shops und generell. Denn ich habe inzwischen meinen Nebenjob gekündigt, um mich voll und ganz auf den Shop und den Blog zu konzentrieren. Dazu aber demnächst mehr. Wir werden sehen, wie es sich die nächsten Monate entwickelt. Ich bin gespannt!


BLOGLOVIN // ASK.FM // INSTAGRAM // BLOG-CONNECT

10. Januar 2013

OUTFIT: Schlabberpulli

Um ehrlich zu sein bin ich total froh, dass ihr so positiv auf mein Projekt aus dem letzten Post reagiert habt. Auch wenn manche etwas anderes denken, aber ich bin noch lange nicht raus aus meinem Bloggerloch! Ich mache mir immer noch täglich viele Gedanken, wie ich das alles hier zu meiner Zufriedenheit gestalten könnte. Und dazu gehört auch, dass ich neue Themen hinzukommen lasse und andere dafür eventuell wegfallen. Oft habe ich das Gefühl, dass ich hier gar nicht unbedingt die Themen behandel(t habe), die MICH interessieren. Und auch wenn es gut zu wissen ist, wenn die Leserschaft meinen Bloginhalt gut findet - hauptsächlich muss einfach ICH mit diesem Blog zufrieden sein, um weiterhin hinter dem allen hier stehen zu können. Deshalb habe ich beschlossen, dem Blog einfach noch ein bisschen mehr "Leni" einzuhauchen. Dazu gehört auch, dass es demnächst vielleicht noch etwas persönlicher wird.

Nichts desto trotz werdet ihr weiterhin ab und an Outfitbilder zu sehen bekommen. Denn auch, wenn ich jetzt mal zugeben muss, dass ich mich nicht im geringsten für Trends, bekannte Designer, aktuelle Kollektionen und das alles interessiere, so gehört Mode ja trotzdem zu meinem Leben. Ich liebe einfach schöne Dinge und dazu gehört natürlich auch die Mode - ich schätze, das sollte auch so sein in meinem Berufsfeld ;)







Der Pulli, den ich trage, ist schon etwas älter - und so sieht er inzwischen auch aus. Obwohl ich ihn erst  2011 gekauft habe, sieht er vom Stoff her einfach schon nicht mehr so schön aus. Allein der Schnitt ist es, der mich davon abhält, ihn langsam aber sicher auszusortieren. Ich mag das längere Rückenteil mit den Knöpfen einfach so gern. Vielleicht sollte ich aber mal die Augen offenhalten nach einem ähnlichen Modell mit besserer Qualität. Die Shorts habe ich vor ein paar Wochen mal bei Kleiderkreisel für 7 Euro (!) erstanden. Und obwohl ich ja eigentlich eher kein Silberfan bin (es sind Silberfäden im Stoff eingewebt, was man eventuell auf den Bildern nicht erkennt), so bin ich doch recht angetan. In Kombination zu den Kniestrümpfen finde ich es fast ein bisschen gewagt - zumindest für die Schule - doch die derben Boots und der Schlabberpulli entschärfen das Ganze dann wieder. 

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag! Ich gehe nun joggen - zum sage und schreibe fünften Mal in diesem Jahr; denn das ist der erste Teil meines Anti-Stress-Projektes. Aber dazu zum Ende des Monats mehr :)


BLOGLOVIN // ASK.FM // INSTAGRAM // BLOG-CONNECT